Sonntag, 18. August 2019, 21.00 Uhr, Arkadenhof der Universität Bonn

Die weiße Hölle vom Piz Palü

Die weiße Hölle vom Piz Palü_Foto_DFF_Deutsches Filminstitut und Filmmuseum
Die weiße Hölle vom Piz Palü_Foto_DFF_Deutsches Filminstitut und Filmmuseum

Deutschland / Germany 1929
Regie / Directed by: Arnold Fanck & G.W. Pabst
Drehbuch / Written by: Arnold Fanck, Ladislaus Vajda
Kamera / Cinematography by: Sepp Allgeier, Richard Angst, Hans Schneeberger
Darsteller / Cast: Gustav Diessl, Leni Riefenstahl, Ernst Petersen, Ernst Udet, Otto Spring
Produktion / Produced by: H. R. Sokal-Film GmbH, Berlin
Premiere: 11.10.1929 (Wien)
Format: digital
Farbe / Color: schwarzweiß / black and white
Länge / Running time: 133 min
Zwischentitel / Intertitles: deutsch / German
Musik / Music by: Sabrina Zimmermann (violin) & Mark Pogolski (piano)

Ein junges Paar, das einen Winterurlaub in den Dolomiten verbringt, wird auf dem Weg zum Gipfel des Piz Palü von einer Schneelawine überrascht. Produzent Harry Sokal bestand darauf, dass Bergfilmer Arnold Fanck für die Schauspielregie G.W. Pabst als Co-Regisseur akzeptierte. Pabst beschränkte sich nicht nur auf die Atelieraufnahmen, sondern fuhr auch mit in die Berge. Nicht zuletzt wegen der überzeugenden Schauspielleistungen wurde DIE WEISSE HÖLLE VOM PIZ PALÜ einer der erfolgreichsten Bergfilme.

While on winter vacation in the Dolomites, a young couple is caught in an avalanche en route to the top of the Pitz Palu mountain. Producer Harry Sokal insisted that Arnold Fanck, master of the mountain film genre, share directing duties with G.W. Pabst for the dramatic scenes. WHITE HELL OF PITZ PALU was one of the most successful German mountain films, thanks in no small part to its strong performances.