Das schlafende Paris – Paris qui dort

Quelle: Cinémathèque française

Frankreich / France 1924
Regie / Directed by: René Clair
Länge / Running time: 67 Min
Musik / Music by: Günter A. Buchwald (piano, violin & viola) & Frank Bockius (percussion)

René Clairs von den Dadaisten und Surrealisten hoch geschätztes Science-Fiction-Märchen spielt mit den Grundprinzipien des Kinos: Bewegung, Geschwindigkeit und Stillstand. Ein Professor hat die Stadt Paris in einen Tiefschlaf versetzt, dem nur eine Handvoll Menschen entkommen sind, die sich zum Zeitpunkt des Anschlags auf dem Eiffelturm befanden. Die Urfassung des Films ist erheblich besser als die von René Clair zur Tonfilmzeit hergestellte kurze Version, der viele schöne Details fehlen.

René Clair’s science fiction fairytale, admired by Dadaists and Surrealists, toys with cinema’s basic principles: movement, speed and stasis. Only those on the Eiffel Tower escape when a professor puts the city of Paris to sleep. The film’s original version is significantly better than the abridgement René Clair made in the Talkie era, which lacks many beautiful details.